APPLE STATEMENT: Die Fakten zu Apples Steuerzahlungen

Apple ist davon überzeugt, dass jedes Unternehmen die Verantwortung dafür trägt, seine Steuern zu zahlen. Als größter Steuerzahler der Welt zahlt Apple in jedem Land der Welt jeden Dollar, den es dort schuldet. Wir sind stolz auf die wirtschaftlichen Beiträge, die wir in den Ländern und Regionen leisten, in denen wir tätig sind.

Die Fakten, die wir auf dieser Seite veröffentlichen, sind eine Reaktion auf die Berichterstattung des International Consortium of Investigative Journalists (ICIJ). Zu den Ungenauigkeiten in diesen Berichten gehören:

Die Änderungen, die Apple 2015 an seiner Unternehmensstruktur vorgenommen hat, waren speziell darauf ausgerichtet, die Steuerzahlungen an die Vereinigten Staaten zu bewahren – und nicht darauf, irgendwo anders die Zahlungen zu reduzieren. Es wurden keine Tätigkeiten oder Investitionen aus Irland abgezogen.

Apple ist weit davon entfernt, „von den Vereinigten Staaten unberührt“ zu sein, und zahlt Steuern in Milliardenhöhe an die USA zum gesetzlich vorgeschriebenen Satz von 35 Prozent auf Kapitalerträge aus dem Ausland.

Apple‘s effektiver Steuersatz auf Einkünfte aus dem Ausland beträgt 21 Prozent – eine Zahl, die leicht auf Basis der offiziellen Veröffentlichungen errechnet werden kann. Dieser Satz ist seit vielen Jahren konstant.

Im vergangenen Monat antwortete Apple auf Fragen des ICIJ, der New York Times und anderen mit folgender Erklärung:

„In der Debatte um die Steuern von Apple geht es nicht darum, wie viel Steuern wir bezahlen müssen, sondern wo wir sie entrichten. Als größter Steuerzahler der Welt haben wir in den letzten drei Jahren über 35 Milliarden Dollar an Körperschaftssteuer gezahlt, dazu weitere Milliarden an Vermögensteuer, Lohnsteuer, Umsatzsteuer und Mehrwertsteuer. Wir glauben, dass jedes Unternehmen die Verantwortung dafür trägt, die von ihm geschuldeten Steuern zu zahlen. Wir sind stolz auf die wirtschaftlichen Beiträge, die wir in den Ländern und Regionen leisten, in denen wir tätig sind.
Nach dem derzeit gültigen internationalen Steuersystem werden Gewinne dort besteuert, wo die Wertschöpfung stattfindet. Die Steuern, die Apple an Länder auf der ganzen Welt zahlt, basieren auf diesem Prinzip.

Der Großteil der Wertschöpfung unserer Produkte findet unbestritten in den Vereinigten Staaten statt – wo Design, Entwicklung, Engineering und vieles andere mehr stattfinden –, deshalb bezahlen wir den Großteil unserer Steuern den USA.

Als Irland 2015 seine Steuergesetze änderte, haben wir den Vorschriften entsprechend den Sitz unserer irischen Tochtergesellschaften geändert und Irland, die Europäische Kommission und die Vereinigten Staaten darüber informiert. Die von uns vorgenommenen Änderungen haben unsere Steuerzahlungen in keinem Land verringert. Tatsächlich sind unsere Zahlungen an Irland deutlich gestiegen und wir haben dort in den letzten drei Jahren 1,5 Milliarden Dollar Steuern gezahlt – das sind 7 Prozent der gesamten Körperschaftssteuer-Einnahmen des Landes. Unsere Änderungen haben außerdem sichergestellt, dass unsere Steuerverpflichtungen gegenüber den Vereinigten Staaten nicht verringert wurden.
Wir verstehen, dass einige das Steuersystem ändern möchten, damit die Steuern multinationaler Unternehmen anders auf die Länder verteilt werden, in denen sie tätig sind. Es ist für uns nachvollziehbar, dass vernünftige Menschen unterschiedliche Meinungen dazu haben, wie dies in Zukunft ablaufen sollte. Bei Apple befolgen wir die Gesetze, und wenn sich das System ändert, werden wir uns daran halten. Wir unterstützen ausdrücklich die Bemühungen der Weltgemeinschaft für eine umfassende internationale Steuerreform und ein deutlich einfacheres System, und wir werden uns auch weiterhin dafür einsetzen.“

Weitere Informationen zu Apples Steuerzahlungen

Im Laufe seiner Geschichte hat Apple immer wieder neue Produkte entwickelt und völlig neue Branchen erschlossen, indem es sich auf Innovationen konzentrierte. Diese harte Arbeit und Hingabe hat zur Entwicklung revolutionärer Produkte und Dienstleistungen geführt, die das Leben der Menschen grundlegend verbessert und Millionen von Arbeitsplätzen auf der ganzen Welt geschaffen haben.

Die Steuern für multinationale Unternehmen sind komplex, aber ein Grundprinzip wird auf der ganzen Welt anerkannt: Die Gewinne eines Unternehmens werden dort besteuert, wo die Wertschöpfung stattfindet. Die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD), Irland, die Vereinigten Staaten und andere haben sich auf dieses Prinzip verständigt.

1. Apple ist der größte Steuerzahler der Welt und hat in den letzten drei Jahren über 35 Milliarden Dollar an Körperschaftssteuer gezahlt. Apple zahlt in jedem Land Steuern, in dem wir unsere Produkte verkaufen.
Wenn ein Kunde ein Apple-Produkt außerhalb der Vereinigten Staaten kauft, wird der Gewinn zuerst in dem Land besteuert, in dem der Verkauf stattfindet. Dann zahlt Apple Steuern an Irland, wo die Verkaufs- und Vertriebsaktivitäten von Apple von einigen der 6.000 dort arbeitenden Mitarbeitern durchgeführt werden. Außerdem fallen in den USA zusätzliche Steuern an, wenn die Erträge in die USA zurückgeführt werden.
Der weltweite effektive Steuersatz von Apple liegt bei 24,6 Prozent und damit über dem Durchschnitt der multinationalen US-Unternehmen.

2. Der Großteil der Wertschöpfung der Apple-Produkte findet in den Vereinigten Staaten statt, wo Design, Entwicklung, Engineering und mehr geleistet werden. Nach dem derzeitigen internationalen Steuersystem schuldet Apple damit den Großteil seiner Steuern den USA. In einem White Paper äußerte sich das US-Finanzministerium letztes Jahr besorgt über die Versuche europäischer Regulierungsbehörden, Gelder zu besteuern, die den USA zustehen. Das Ausmaß, in dem solche ausländischen Steuern auf Einkünfte erhoben werden, die nicht dem betreffenden Mitgliedstaat hätten zugerechnet werden dürfen, ist zutiefst beunruhigend, da es tatsächlich eine Übertragung von Einnahmen der US-Regierung und ihrer Steuerzahler an die EU darstellen würde.“

3. Apple hat Gelder im Ausland, weil Apple dort die meisten seiner Produkte verkauft. Nach dem derzeitigen Steuersystem unterliegen die Erträge aus ausländischen Verkäufen (nach Abzug der Steuern) der amerikanischen Besteuerung. Apple hat mehr als 36 Milliarden Dollar zur Deckung zurückgestellter Steuern in den USA vorgesehen. Und zwar zusätzlich zu den 35 Milliarden, die das Unternehmen in den letzten drei Jahren an Körperschaftssteuer gezahlt hat.

Steve Jobs besucht im Oktober 1980 den neuen Standort von Apple in Cork.

4. Apple ist seit 1980 in Irland tätig, als Steve Jobs nach einer Basis für Expansionen außerhalb der USA suchte. Der Standort im irischen Cork begann mit 60 Mitarbeitern und zählt heute mehr als 6.000 Mitarbeiter. Die Innovationen und Investitionen von Apple unterstützen weitere 12.000 Arbeitsplätze in ganz Irland und mehr als 1,5 Millionen Arbeitsplätze in ganz Europa. Als Irland 2015 seine Steuergesetze änderte, änderte Apple seine Unternehmensstruktur, um den Anforderungen zu entsprechen. Seitdem werden alle irischen Geschäftstätigkeiten von Apple durch in Irland ansässige Unternehmen ausgeführt. Apple zahlt in Irland die gesetzmäßigen Steuern in Höhe von 12,5 Prozent.
Im Rahmen dieser Änderungen wurde die Tochtergesellschaft von Apple, die in Übersee Gelder hält, im britischen Kronbesitz Jersey angesiedelt, um insbesondere sicherzustellen, dass Steuerverpflichtungen und Zahlungen in die USA nicht verringert werden. Seitdem hat Apple Milliarden von Dollar an US-Steuer auf die Kapitalerträge dieser Tochtergesellschaft gezahlt. Es gab für Apple keine Steuervorteile durch diese Änderung, und – dies ist besonders hervorzuheben – die Steuerzahlungen und Steuerpflichten von Apple sind in keinem Land gesunken.

5. Apple hält eine umfassende internationale Steuerreform für notwendig und setzt sich seit vielen Jahren für eine Vereinfachung des Steuerrechts ein. Eine Reform, die einen freien Kapitalfluss ermöglicht, wird das Wirtschaftswachstum beschleunigen und die Entstehung neuer Arbeitsplätze fördern. Eine abgestimmte internationale Gesetzgebung wird das derzeitige Tauziehen der Länder um Steuerzahlungen beenden und den Steuerzahlern Rechtssicherheit verschaffen.

Lesen Sie dazu auch die unabhängige Erläuterung von Fortune zu den Steuerzahlungen von Apple, die auch die Komplexität des internationalen Steuersystems veranschaulicht.

Pressekontakte
Tobias Fröhlich – Apple
tobias_froehlich@apple.com
+49 89 99 64 06 68

Steve Jobs Todestag

Auch wenn sich viele das Unternehmen Apple ohne seinen Gründer Steve Jobs gar nicht vorstellen konnten: Heute, am 5. Oktober 2016, ist es schon fünf Jahre her, dass der als Computer-Pionier in die Geschichte eingegangene Steve Jobs im Alter von nur 56 Jahren an den Folgen einer langjährigen Krebserkrankung verstarb – und Apple gibt es den Kritikern nach zum Trotz immer noch.

Das von Steve Jobs mit Steve Wozniak und Ron Wayne im Jahr 1976 gegründete Unternehmen Apple Inc. ist seither weiterhin auf Erfolgskurs. Apple wächst und wächst und ist mittlerweile über 600 Milliarden US-Dollar schwer. Das Unternehmen floriert heute auch noch ohne seine einstigen Gründer ziemlich tadellos, sieht man einmal von den wiederkehrenden Kritiken zu Jobs Nachfolger Tim Cook ab. 

Steve-Jobs-tot-1317862910-0-11
Steve Jobs 1955 – 2011.

Ein Apple ohne Jobs

Seither gab es sogar schon einige neue Produkte, die nicht mehr vom Übervater Steve Jobs abgesegnet oder zumindest noch mitentwickelt wurden. So ist die Apple Watch, die erste Smartwatch aus dem Hause Apple, komplett unter der Regie vom aktuellen CEO Tim Cook entstanden, sie war damit ein absolutes Novum und galt als kleine Zerreißprobe für den Konzern. Und auch die kürzlich neuvorgestellte Apple TV Set Top Box mit Gaming-Funktion und einer Touch-Fernbedienung gehört zu den neuen Geräten, die ohne Steve Job entwickelt wurden, auch wenn es sich dabei im Grunde nur um eine Weiterentwicklung handelte. Andere Produkte, wie das iPad Pro, schlummerten bereits im Keller bei Apple und hatten zu Lebzeiten von Steve Jobs nur noch nicht die Marktreife erreicht.

Apple Produkte aus der Ära nach Steve Jobs

Als Steve Jobs am 5. Oktober 2011 (in der Nacht zum 6. Oktober nach deutscher Zeit) im Kreise seiner Familie verstarb, hatte er bereits seit über sieben Jahren mit dem Krebs gekämpft. Nach den ersten öffentlichen Berichten über seine Erkrankung im Jahr 2005 hatte Jobs aus seiner Krankheit keinen Hehl mehr gemacht. So wirklich offen ist er aber erst sehr spät mit seiner Krebserkrankung umgegangen, als es weder zu übersehen war, noch zu einem Happy End reichen sollte. Es gab seit dem Jahr 2005 mehrere krankheitsbedingte Auszeiten, in denen damals bereits der langjährige Wegbegleiter und Manager an der Seite von Steve Jobs, Tim Cook ihn vertrat. Jobs kehrte aber immer wieder auf seinen CEO-Posten zurück und schien auch daher einfach unersetzlich.

Steve Jobs Rücktritt

Wie schlecht es ihm aber wirklich ging, wurde nach außen hin erst klar, als er zum ersten Mal abgemagert und deutlich von der Krankheit gezeichnet auf der Bühne im Yerba Buena Center for the Arts in San Francisco seine Keynote abhielt. Er bemühte sich zwar noch humorig über seine Gesundheitszustand hinwegzusehen, die anwesende Presse fand schließlich aber deutliche Worte, die nichts Gutes verhießen.

Tod und Würdigung

Erst kurz vor seinem Tod zog sich Jobs Ende August 2011 wieder aus dem Tagesgeschäft bei Apple zurück. Zuvor hatte man ihn noch beinahe täglich in den Firmenräumen in Cupertino gesehen. Ein weiteres Paparrazi-Foto machte dann aber Anfang September unmissverständlich klar, wie schlecht es um Jobs bereits bestellt war. Es zeigte einen stark ausgemergelten, deutlich gealterten Steve Jobs, der nur noch ein Schatten seiner selbst war. Wenige Wochen darauf ging die Meldung von seinem Tod durch die Medien. Kurz zuvor, am 4. Oktober, hatte Tim Cook das iPhone in Abwesenheit von Steve Jobs präsentiert, was bereits zu Gerüchten führte. Die Nachricht verbreitete sich dann damals wie ein Lauffeuer. Millionen Fans weltweit sendeten ihre Kondolenzschreiben nach Cupertino und nutzen die weltweiten Apple Stores als Anlaufpunkt, um ihr Mitleid zu bekunden.

Apple veröffentlichte zum Tode des Mitgründers eine kurze Mitteilung, in der die Arbeit von Steve Jobs gewürdigt wurde: „Apple hat ein visionäres und kreatives Genie verloren. Und die Welt einen außergewöhnlichen Menschen. Diejenigen von uns, die das Glück hatten, Steve zu kennen und mit ihm zu arbeiten, haben einen lieben Freund und inspirierenden Mentor verloren. Steve hinterlässt ein Unternehmen, das nur er so aufbauen konnte, und sein Geist wird Apple für immer prägen. Steves Brillianz, Hingabe und Energie waren die Quelle unzähliger Innovationen die unser aller Leben bereichert und verbessert haben. Die Welt ist durch Steve unermesslich besser. Seine größte Liebe galt seiner Frau Laurene und seiner Familie. Unsere Herzen sind bei ihnen und bei allen, die durch seine außerordentlichen Begabungen berührt worden sind.“

Siehe auch: Vom Prügelknaben zum Superstar – Steve Jobs‘ Leben im Überblick

Personalisiertes Email-Marketing mit Coupons

Rabatte und Coupons, Personalisierung und lokale Highlights: das Email-Marketing hat sich in den letzten Jahren vor allem inhaltlich neu erfunden und ist trotz seines gern zitierten „schlechten Rufs“ sehr erfolgreich. Vorbei sind die Zeiten, in denen ein Newsletter für alle Kunden als State of the Art betrachtet wurde. Heute ist das Email-Marketing genauso individuell wie der Kunde selbst.
Weiterlesen

Apple aktualisiert MacBook mit neuesten Prozessoren, längerer Batterielaufzeit & neuem Finish in Roségold

MacBook_OP90_Tilt_Gld-PRINTCUPERTINO, Kalifornien – 19. April 2016 – Apple hat heute das MacBook mit neuesten Intel Prozessoren, verbesserter Grafikleistung, schnellerem Flash-Speicher und einer zusätzlichen Stunde Batterielaufzeit aktualisiert, was den dünnsten und leichtesten Mac besser als jemals zuvor macht. In seinem Unibody-Gehäuse komplett aus Metall ist das MacBook nun in vier Aluminium Finishes in Gold, Silber, Space Grau und zum ersten mal bei einem Mac auch in wunderschönem Roségold erhältlich. Mit seinem atemberaubenden 12-Zoll Retina Display, der reaktionsschnellen, vollwertigen Tastatur, dem vielseitigen USB-C-Anschluss und ganztägiger Batterielaufzeit in einem Design, das nur knapp über 900 Gramm wiegt und 13,1 Millimeter dünn ist, ist das MacBook die Zukunft des Notebooks.

Weiterlesen

Code42 CrashPlan – Backups mit strenger Sicherheits- und Identitätsverwaltung

Screenshot 2016-03-21 12.06.00Code42 bietet schon für kleine Unternehmen ab 25 Mitarbeiter eine umfassende Sicherheitslösung für das Backup von Laptops und Desktop-Rechnern an – und das jetzt sich mit einer kostenlosen Testphase. CrashPlan von Code42 kommt dabei mit individuellen Lösungen daher, was Backups in der gesicherten Cloud und auf eigenen Servern umfasst.

CrashPlan ist mit strengen Sicherheits- und Identitätsverwaltungsfunktionen ausgestattet, unter anderem mit AES-256 Verschlüsselung und einer 2-Faktor-Authentifizierung für Geräte und Benutzer. Für den einzelnen Client ist die Anwendung dabei denkbar einfach, und auch die Ersteinrichtung durch einen Admin, der im Unternehmen die Backups verwaltet, ist bequem und in wenigen Schritten ausgeführt.

Einrichten und los gehts

CrashPlan arbeitet auf dem Mac (siehe Bilder) ebenso wie mit Windows, und Linux. Über 37.000 renommierte Unternehmen und Universitäten vertrauen laut Anbieter bereits auf CrashPlan. Dabei hat sich Code 42 mit einer speziell für Laptops angepassten Version auf die Bedürfnisse vieler Unternehmer mit mobilen Arbeitsplätzen eingestellt. Die Tools wurden so optimiert, dass man was die Performance der Clientgerät betrifft keinerlei Einbußen bemerkt. Die Datensicherung läuft dabei kontinuierlich im Hintergrund.

Das Sichern der Daten gestaltet sich dabei ebenso simpel wie das im Notfall notwendige Wiederherstellen von einzelnen Dateien oder ganzer Systeme. Der einzelne Nutzer kann das auch ohne Mithilfe eines Helpdesks oder Admins im Self-Service, womit sich die Abläufe im Unternehmen deutlich vereinfachen. Bei Bedarf kann ein Anwender so jederzeit selbsttätig und vollkommen unabhängig handeln. Weitere Backup-Software ist dann nicht notwendig.

Screenshot 2016-03-21 12.15.01 Screenshot 2016-03-21 12.14.52

Preise & Verfügbarkeit

Die Datensicherungslösung CrashPlan von Code 42 gibt es schon ab einem Betrag von 5 US-Dollar pro Monat ohne Cloudlösung zum Unternehmenstarif. Für 10 US-Dollar gibt es das Angebot auch mit der Datensicherung in der Code42-Cloud. Für Großunternehmen lässt sich das System skalieren, weitere Angebote und Tipps dazu gibt es direkt im Blog von Code42. Zudem lässt sich das System vorab 30 Tage kostenlos testen. Die Backups werden dabei auf einem Server oder mehreren Server oder in der Code42 Cloud abgelegt. Für die Verwaltung der Sicherungen gibt es kostenlose Apps für Windows, Linux, Mac, Android und iOS, dazu kann man die Verwaltung auch über ein Webinterface aufrufen.

Blog Marketing Influencer-Marketing ad by t5 content

Neues von der Mac Desktop-Virtualisierungslösung Parallels Desktop für Mac Business Edition

Screenshot 2016-03-14 20.06.56Arbeiten mit mehreren Betriebssystemen, flexibel und leistungsstark? Das geht mit einem modernen Mac und der Desktop-Virtualisierungslösung Parallels Desktop für Mac Business Edition in wenigen Schritten. So gibt es selbst bei Teams, die gemeinsam an einem Projekt auf verschiedenen Betriebssystemenarbeiten, keine Probleme mit der Kompatibilität mehr – und zwar ohne das jemand auf seine gewohnten Arbeitsabläufe verzichten muss.

Neulich standen wir genau vor einem solchen Problem der Inkompatibilität bei einem Kundenauftrag. Während unsere Social-Media-Kampagnen alle mit einem Mac geplant werden, setzte der Kunde auf Windows und hatte als benötigten Vorlagen mit Programmen geplant, die nicht für OS X zur Verfügung stehen. Das war nicht das erste Mal, das wir in der Firma genau so eine Schwierigkeit hatten, und man möchte ja seinem Kunden nicht unbedingt mehr Arbeit machen, als nötig, zumindest nicht, wenn das Tool seiner Wahl auch noch gute Dienste leistet. So haben wir uns bereits vor einiger Zeit entschieden, statt selbst noch Rechner mit Windows zu kaufen, besser eine Virtualisierungslösung einzusetzen.

Windows 7, Windows 10, Google Chrome…

Mit Hilfe der Virtualisierung lassen sich dann gleich mehrere Konflikte in der Kompatibilität, zum Beispiel zwischen verschiedenen Betriebssystem-Versionen, einfach ausmerzen. Auf einem Mac kann man so beispielsweise mit der Parallels Desktop für Mac Business Edition mehrere Windows-Installationen laufen lassen, in unserem Falle Windows 10 und Windows 8.1. Aber auch andere Systeme, wie Googles Chrome OS, kann man sich mit wenigen Klicks auf den Mac holen.

Dank Parallels Desktop läuft das zweite Betriebssystem dann in einer virtuellen Umgebung in einem extra Fenster, während man schnell auf das OS X zurückgreifen kann. Das läuft also anders als bei Boot Camp, wo man jedes Mal beim Wechsel des OS neu- beziehungsweise umbooten müsste. Apropos Boot Camp: Parallels hat ein Migrationstool mit an Bord. Wer also die Mac-eigene Lösung für Windows auf dem Mac nutzt, kann seine Installation so ohne großen Aufwand zu Parallels Desktop transferieren. Außerdem kann man praktischerweise sehr viele Grundeinstellungen zu der Anzeige des virtualisierten OS konfigurieren und baut sich so sein eigens perfektes Setup zusammen.

Screenshot 2016-03-14 19.56.51

Premium-Business-Support und SCCM-Plugin für gehobene Ansprüche

Beim Einsatz im Unternehmen bietet die Business Edition von Parallels gleich noch eine Reihe Vorzüge. Dazu gehört ein einheitlicher Volumenlizenzschlüssel für eine vereinfachte Massenbereitstellung und -verwaltung bei mehreren Installationen im Unternehmen. Falls einmal Fragen auftauchen, bieten die Entwickler zudem einen 24/7 Premium-Business-Support an, der bei typischen Anwendungsfragen zum Beispiel für Sicherheitsfunktionen oder beim Einsatz des Parallels Mac Management Plugins für den Microsoft SCCM System Center Configuration Managers) behilflich ist.

Übrigens: Die Nutzbarkeit von Parallels endet nicht beim produktiven Einsatz. Es lassen sich auch Windows Spiele einfach auf dem Mac installieren oder für Testzwecke ein Browser wie Internet Explorer auf den Mac bringen. Zudem bringt Parallels Desktop Microsofts mit Windows 10 vorgestellten Sprachassistenten Cortana auf den Mac.

Die Parallels Desktop für Mac Business Edition liegt aktuell in Version 11 vor. Parallels bietet eine Testversion an, die man sich einfach auf der Webseite speziell als Parallels Desktop / Mac Business Edition anfordern kann. Der Preis der Mac Business Edition liegt bei 99,99 Euro im Jahr.

Blog Marketing Influencer-Marketing ad by t5 content

„Startup Report“ mit neuer Übersicht zum Thema Online Marketing

Online Marketing steht heutzutage auf einer Reihe von etablierten Standsäulen und wird dennoch von kleinen und mittleren Unternehmen viel zu oft vernachlässigt. Ähnlich sieht es auch bei frisch gegründeten Firmen aus, obwohl doch gerade junge Unternehmen von den Möglichkeiten des Online Marketings profitieren können, ohne dabei viel Geld ausgeben zu müssen. Denn besonders beim Online Marketing gibt es effiziente Wege, mit denen auch ohne großes Budget Effekte erzielt werden können – egal ob es sich dabei um B2B oder B2C Kontakte handelt. Online stehen viele Wege für eine effektive Bewerbung offen. Wir haben uns bei der CeBIT umgesehen.

Ein gutes Beispiel dafür habe ich beim Startup Report gefunden. Das Online-Magazin erläutert viele Bereiche rund um die Gründung und den aktiven Start eines Startups, wozu in jedem Falle auch das Online Marketing gehören sollte. In einem Artikel zum Thema Online Marketing wird bei Startup-Report.de die ganze Bandbreite der Marketinggebote beleuchtet. App Marketing, SMS Marketing oder Social Media, um nur drei der vielen Optionen zu nennen.

Das soziale Netzwerk Facebook ist dafür ein besonders gutes Beispiel, da im Netzwerk gleich mehrere Bereiche des Online Marketings vereint werden. Firmen werben in der Timeline, bieten News und Informationen, schicken diese Infos aufs Smartphone und stellen ihre eigenen Apps mit Facebook-Anbindung zur Verfügung. Auch mit Apps bei Facebook kann umfassend Marketing betreiben werden. Facebook bietet also eine tolle Plattform (und mit ihren weiteren Angeboten wie dem Messenger WhatsApp oder dem Foto-Dienst Instagram) für schnell umsetzbares, frisches und aktuelles Online-Marketing.

Infografik: Facebooks beeindruckendes mobiles Line-Up | Statista
Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

Gerade auf die durch diverse Tools und Dienstleister einfach und günstig umsetzbare Marketing-Bemühungen sollten junge Unternehmer nicht verzichten.

Tipps, wie eine vernünftige B2C-Kommunikation umgesetzt werden kann, gibt es bei Startup Report. Neben Checklisten und News zum Thema findet man auch eine Enzyklopädie mit wichtigen Tipps zum Wissensgebiet Marketing. Somit sollte der Einstieg in das Online-Marketing auch für komplette Neueinsteiger kein Buch mit sieben Siegeln bleiben.

Die Digitale Pressemappe

Auf die Pflicht folgt die Kür: Sobald die Pressemeldung versendet ist, beginnt für die PR-Agentur das Nachhaken zur Aussendung.

Digitale Pressemappe

Inhalte für eine digitale Pressemappe könnten zum Beispiel sein…

  • Ausführliches Unternehmensporträt
  • Kurzes Factsheet
  • Kontaktadressen
  • Logo, Grafiken, Bilder
  • Links zu Pressemeldungen
  • Links zu Medienberichten

Funktionen:

  • Übersichtsseite für die Unternehmens/Agentur-Pressemappe
  • Abo-Möglichkeit für Interessierte direkt für ein Unternehmen / eine Agentur
  • Umfangreiches Archiv