Personalisiertes Email-Marketing mit Coupons

Rabatte und Coupons, Personalisierung und lokale Highlights: das Email-Marketing hat sich in den letzten Jahren vor allem inhaltlich neu erfunden und ist trotz seines gern zitierten „schlechten Rufs“ sehr erfolgreich. Vorbei sind die Zeiten, in denen ein Newsletter für alle Kunden als State of the Art betrachtet wurde. Heute ist das Email-Marketing genauso individuell wie der Kunde selbst.
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Apple aktualisiert MacBook mit neuesten Prozessoren, längerer Batterielaufzeit & neuem Finish in Roségold

MacBook_OP90_Tilt_Gld-PRINTCUPERTINO, Kalifornien – 19. April 2016 – Apple hat heute das MacBook mit neuesten Intel Prozessoren, verbesserter Grafikleistung, schnellerem Flash-Speicher und einer zusätzlichen Stunde Batterielaufzeit aktualisiert, was den dünnsten und leichtesten Mac besser als jemals zuvor macht. In seinem Unibody-Gehäuse komplett aus Metall ist das MacBook nun in vier Aluminium Finishes in Gold, Silber, Space Grau und zum ersten mal bei einem Mac auch in wunderschönem Roségold erhältlich. Mit seinem atemberaubenden 12-Zoll Retina Display, der reaktionsschnellen, vollwertigen Tastatur, dem vielseitigen USB-C-Anschluss und ganztägiger Batterielaufzeit in einem Design, das nur knapp über 900 Gramm wiegt und 13,1 Millimeter dünn ist, ist das MacBook die Zukunft des Notebooks.

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Code42 CrashPlan – Backups mit strenger Sicherheits- und Identitätsverwaltung

Screenshot 2016-03-21 12.06.00Code42 bietet schon für kleine Unternehmen ab 25 Mitarbeiter eine umfassende Sicherheitslösung für das Backup von Laptops und Desktop-Rechnern an – und das jetzt sich mit einer kostenlosen Testphase. CrashPlan von Code42 kommt dabei mit individuellen Lösungen daher, was Backups in der gesicherten Cloud und auf eigenen Servern umfasst.

CrashPlan ist mit strengen Sicherheits- und Identitätsverwaltungsfunktionen ausgestattet, unter anderem mit AES-256 Verschlüsselung und einer 2-Faktor-Authentifizierung für Geräte und Benutzer. Für den einzelnen Client ist die Anwendung dabei denkbar einfach, und auch die Ersteinrichtung durch einen Admin, der im Unternehmen die Backups verwaltet, ist bequem und in wenigen Schritten ausgeführt.

Einrichten und los gehts

CrashPlan arbeitet auf dem Mac (siehe Bilder) ebenso wie mit Windows, und Linux. Über 37.000 renommierte Unternehmen und Universitäten vertrauen laut Anbieter bereits auf CrashPlan. Dabei hat sich Code 42 mit einer speziell für Laptops angepassten Version auf die Bedürfnisse vieler Unternehmer mit mobilen Arbeitsplätzen eingestellt. Die Tools wurden so optimiert, dass man was die Performance der Clientgerät betrifft keinerlei Einbußen bemerkt. Die Datensicherung läuft dabei kontinuierlich im Hintergrund.

Das Sichern der Daten gestaltet sich dabei ebenso simpel wie das im Notfall notwendige Wiederherstellen von einzelnen Dateien oder ganzer Systeme. Der einzelne Nutzer kann das auch ohne Mithilfe eines Helpdesks oder Admins im Self-Service, womit sich die Abläufe im Unternehmen deutlich vereinfachen. Bei Bedarf kann ein Anwender so jederzeit selbsttätig und vollkommen unabhängig handeln. Weitere Backup-Software ist dann nicht notwendig.

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Preise & Verfügbarkeit

Die Datensicherungslösung CrashPlan von Code 42 gibt es schon ab einem Betrag von 5 US-Dollar pro Monat ohne Cloudlösung zum Unternehmenstarif. Für 10 US-Dollar gibt es das Angebot auch mit der Datensicherung in der Code42-Cloud. Für Großunternehmen lässt sich das System skalieren, weitere Angebote und Tipps dazu gibt es direkt im Blog von Code42. Zudem lässt sich das System vorab 30 Tage kostenlos testen. Die Backups werden dabei auf einem Server oder mehreren Server oder in der Code42 Cloud abgelegt. Für die Verwaltung der Sicherungen gibt es kostenlose Apps für Windows, Linux, Mac, Android und iOS, dazu kann man die Verwaltung auch über ein Webinterface aufrufen.

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Neues von der Mac Desktop-Virtualisierungslösung Parallels Desktop für Mac Business Edition

Screenshot 2016-03-14 20.06.56Arbeiten mit mehreren Betriebssystemen, flexibel und leistungsstark? Das geht mit einem modernen Mac und der Desktop-Virtualisierungslösung Parallels Desktop für Mac Business Edition in wenigen Schritten. So gibt es selbst bei Teams, die gemeinsam an einem Projekt auf verschiedenen Betriebssystemenarbeiten, keine Probleme mit der Kompatibilität mehr – und zwar ohne das jemand auf seine gewohnten Arbeitsabläufe verzichten muss.

Neulich standen wir genau vor einem solchen Problem der Inkompatibilität bei einem Kundenauftrag. Während unsere Social-Media-Kampagnen alle mit einem Mac geplant werden, setzte der Kunde auf Windows und hatte als benötigten Vorlagen mit Programmen geplant, die nicht für OS X zur Verfügung stehen. Das war nicht das erste Mal, das wir in der Firma genau so eine Schwierigkeit hatten, und man möchte ja seinem Kunden nicht unbedingt mehr Arbeit machen, als nötig, zumindest nicht, wenn das Tool seiner Wahl auch noch gute Dienste leistet. So haben wir uns bereits vor einiger Zeit entschieden, statt selbst noch Rechner mit Windows zu kaufen, besser eine Virtualisierungslösung einzusetzen.

Windows 7, Windows 10, Google Chrome…

Mit Hilfe der Virtualisierung lassen sich dann gleich mehrere Konflikte in der Kompatibilität, zum Beispiel zwischen verschiedenen Betriebssystem-Versionen, einfach ausmerzen. Auf einem Mac kann man so beispielsweise mit der Parallels Desktop für Mac Business Edition mehrere Windows-Installationen laufen lassen, in unserem Falle Windows 10 und Windows 8.1. Aber auch andere Systeme, wie Googles Chrome OS, kann man sich mit wenigen Klicks auf den Mac holen.

Dank Parallels Desktop läuft das zweite Betriebssystem dann in einer virtuellen Umgebung in einem extra Fenster, während man schnell auf das OS X zurückgreifen kann. Das läuft also anders als bei Boot Camp, wo man jedes Mal beim Wechsel des OS neu- beziehungsweise umbooten müsste. Apropos Boot Camp: Parallels hat ein Migrationstool mit an Bord. Wer also die Mac-eigene Lösung für Windows auf dem Mac nutzt, kann seine Installation so ohne großen Aufwand zu Parallels Desktop transferieren. Außerdem kann man praktischerweise sehr viele Grundeinstellungen zu der Anzeige des virtualisierten OS konfigurieren und baut sich so sein eigens perfektes Setup zusammen.

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Premium-Business-Support und SCCM-Plugin für gehobene Ansprüche

Beim Einsatz im Unternehmen bietet die Business Edition von Parallels gleich noch eine Reihe Vorzüge. Dazu gehört ein einheitlicher Volumenlizenzschlüssel für eine vereinfachte Massenbereitstellung und -verwaltung bei mehreren Installationen im Unternehmen. Falls einmal Fragen auftauchen, bieten die Entwickler zudem einen 24/7 Premium-Business-Support an, der bei typischen Anwendungsfragen zum Beispiel für Sicherheitsfunktionen oder beim Einsatz des Parallels Mac Management Plugins für den Microsoft SCCM System Center Configuration Managers) behilflich ist.

Übrigens: Die Nutzbarkeit von Parallels endet nicht beim produktiven Einsatz. Es lassen sich auch Windows Spiele einfach auf dem Mac installieren oder für Testzwecke ein Browser wie Internet Explorer auf den Mac bringen. Zudem bringt Parallels Desktop Microsofts mit Windows 10 vorgestellten Sprachassistenten Cortana auf den Mac.

Die Parallels Desktop für Mac Business Edition liegt aktuell in Version 11 vor. Parallels bietet eine Testversion an, die man sich einfach auf der Webseite speziell als Parallels Desktop / Mac Business Edition anfordern kann. Der Preis der Mac Business Edition liegt bei 99,99 Euro im Jahr.

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„Startup Report“ mit neuer Übersicht zum Thema Online Marketing

Online Marketing steht heutzutage auf einer Reihe von etablierten Standsäulen und wird dennoch von kleinen und mittleren Unternehmen viel zu oft vernachlässigt. Ähnlich sieht es auch bei frisch gegründeten Firmen aus, obwohl doch gerade junge Unternehmen von den Möglichkeiten des Online Marketings profitieren können, ohne dabei viel Geld ausgeben zu müssen. Denn besonders beim Online Marketing gibt es effiziente Wege, mit denen auch ohne großes Budget Effekte erzielt werden können – egal ob es sich dabei um B2B oder B2C Kontakte handelt. Online stehen viele Wege für eine effektive Bewerbung offen. Wir haben uns bei der CeBIT umgesehen.

Ein gutes Beispiel dafür habe ich beim Startup Report gefunden. Das Online-Magazin erläutert viele Bereiche rund um die Gründung und den aktiven Start eines Startups, wozu in jedem Falle auch das Online Marketing gehören sollte. In einem Artikel zum Thema Online Marketing wird bei Startup-Report.de die ganze Bandbreite der Marketinggebote beleuchtet. App Marketing, SMS Marketing oder Social Media, um nur drei der vielen Optionen zu nennen.

Das soziale Netzwerk Facebook ist dafür ein besonders gutes Beispiel, da im Netzwerk gleich mehrere Bereiche des Online Marketings vereint werden. Firmen werben in der Timeline, bieten News und Informationen, schicken diese Infos aufs Smartphone und stellen ihre eigenen Apps mit Facebook-Anbindung zur Verfügung. Auch mit Apps bei Facebook kann umfassend Marketing betreiben werden. Facebook bietet also eine tolle Plattform (und mit ihren weiteren Angeboten wie dem Messenger WhatsApp oder dem Foto-Dienst Instagram) für schnell umsetzbares, frisches und aktuelles Online-Marketing.

Infografik: Facebooks beeindruckendes mobiles Line-Up | Statista
Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

Gerade auf die durch diverse Tools und Dienstleister einfach und günstig umsetzbare Marketing-Bemühungen sollten junge Unternehmer nicht verzichten.

Tipps, wie eine vernünftige B2C-Kommunikation umgesetzt werden kann, gibt es bei Startup Report. Neben Checklisten und News zum Thema findet man auch eine Enzyklopädie mit wichtigen Tipps zum Wissensgebiet Marketing. Somit sollte der Einstieg in das Online-Marketing auch für komplette Neueinsteiger kein Buch mit sieben Siegeln bleiben.

Die Digitale Pressemappe

Auf die Pflicht folgt die Kür: Sobald die Pressemeldung versendet ist, beginnt für die PR-Agentur das Nachhaken zur Aussendung.

Digitale Pressemappe

Inhalte für eine digitale Pressemappe könnten zum Beispiel sein…

  • Ausführliches Unternehmensporträt
  • Kurzes Factsheet
  • Kontaktadressen
  • Logo, Grafiken, Bilder
  • Links zu Pressemeldungen
  • Links zu Medienberichten

Funktionen:

  • Übersichtsseite für die Unternehmens/Agentur-Pressemappe
  • Abo-Möglichkeit für Interessierte direkt für ein Unternehmen / eine Agentur
  • Umfangreiches Archiv

BKA gelingt Schlag gegen Darknet in Deutschland

Das Bundeskriminalamt (BKA) feiert einen Schlag gegen die sogenannte Underground Economy. Wie heute bekannt wurde, fand bereits in der vergangenen Woche eine in ganz Europa verteilte Aktion gegen Betreiber und Nutzer von deutschsprachigen Darknet-Foren statt, in denen alles von Drogen über Falschgeld und nachgemachte Ausweise, bis hin zu ausgespähten Daten gehandelt wurde.

Die Ermittlungen konzentrierten sich auf die Betreiber und Administratoren verschiedener Underground Economy-Foren (kurz UE), die ein großzügiges Angebot illegaler Waren und Dienstleistungen anboten. In diesen Foren wurde laut BKA so gut wie alles gehandelt, was illegal ist. dazu gehörten auch ausgespähte Daten (z.B. Kreditkarten- und Online-Banking-Daten und „gehackte“ Zugänge zu verschiedenen Internetdiensten), sowie kriminelle Dienstleistungen, beispielsweise die Infektion von Computern mit Schadsoftware oder DDoS-Attacken. In das Netz der Fahnder ging zudem ein Betreiber eines illegalen Streaming-Dienstes.

Im Zuge der Aktion wurden 69 Wohnungen und Firmenräume im In- und Ausland durchsucht und neun dringend Tatverdächtige festgenommen. Der Hauptbeschuldigte wurde in seiner Heimat Bosnien-Herzegowina festgesetzt.

Bei der Durchsuchung wurden die Beamten auch fündig, was die über die Plattformen gehandelten Waren anging. In Niedersachsen fanden sie bei zwei syrischen Tatverdächtigen insgesamt 36 Kilogramm Amphetamin, 1,5 Kilogramm Kokain, 2 Kilogramm Haschisch und 2,3 Kilogramm Ecstasy, mit einem Gesamt-Straßenverkaufswert von rund einer Viertelmillion Euro. Zudem fand man bei anderen Tatverdächtigen insgesamt 150.000 Euro Bargeld, zwei Bitcoin-Tresore und eine Schusswaffe. Beschlagnahmt wurden zudem zahlreiche Computer und Speichermedien, sowie die Server, die nun nun mit einem Sicherstellungs-Banner versehen sind.

„Die konzertierten Ermittlungsmaßnahmen im In- und Ausland sind ein bedeutender Schlag gegen die deutschsprachige Underground-Economy-Szene und ein erneuter Beweis dafür, dass es im Internet keine vollständige Anonymität gibt, auch nicht im sog. Darknet,“ schreibt das BKA auf seiner Webseite.

Danke auch an den Tippgeber, der uns die Informationen übersendet hat.

Alles Gute zum 32., Macintosh!

mac

Ende Januar 1984 war es soweit. Mit dem ersten Macintosh, dem Macintosh 128K, begann die Erfolgsgeschichte des „Mac“. Der Urvater der bis heute geführten Produktlinie war dabei kein großer Erfolg, aber er war revolutionär: Mac 128K kam mit einer grafischen Benutzeroberfläche und einer Computer-Mouse, was die Bedienung deutlich erleichterte und bis heute, also fast drei Jahrzehnte später, noch immer aktuell ist.

Alles Gute zum 32., Macintosh! Mit der Markteinführung des Mac 128K am 24. Januar 1984 begann für Apple nach der gefloppten Apple Lisa ein wahrer Siegeszug. Erstmals setzte ein Unternehmen auf eine grafische Benutzeroberfläche, was zu den sonst erhältlichen IBM-Rechnern ein Vorteil war. Ab sofort konnten Nutzer ohne viel Zusatzwissen was Befehlseingabe betraf, effektiv mit dem Rechner arbeiten.

Zwei weitere Besonderheiten des 128K waren nach der Veröffentlichung jahrelang Standard: Apple verbaute das erste Floppy-Drive für 3,5 Zoll-Disketten im Mac. Dazu kam eine kleine Computer-Mouse – ebenfalls eine absolute Neuheit. Diese ganzen Eigenschaften verschafften dem Macintosh einen Vorsprung zu Konkurrenz-Produkten.

Die Daten des 128k lassen uns heute nur noch müde lächeln. Der verbaute Motorola 68000-Chip gehörte zu den schnellsten Prozessoren und lief mit 8 MHz. Die 128 KB Arbeitsspeicher waren eigentlich für die neue Benutzeroberfläche von Anfang an zu knapp bemessen, viele Aktionen und Aufgaben scheiterten daran. Der Original-Verkaufspreis lag bei 2.495 US-Dollar.

Steve Jobs stellte den 128K in einer Keynote vor:

Ende 1984 kam das das erste „Upgrade“ mit dem Macintosh 512K beziehungsweise 512 Ke, der den zu knapp bemessenen Arbeitsspeicher des Ur-Modells vervierfachte.

Der erste Mac kam aber nicht nur aufgrund der vielen neuen Extras einen Kultstatus. Sein Design macht ihn noch heute zu einem sehr begehrten Sammlerobjekt. Er wurde bis Oktober 1985 fabriziert und dann vom Macintosh XL und dem Macintosh Plus abgelöst.